Word 2010 – tiefgestellte Zeichen in Word automatisch ersetzen

Hier wird beschrieben, wie man Word 2010 dazu bringt, mit dem Formeleditor erstellte, tiefgestellte Zeichen automatisiert zu finden und ggf. zu ersetzen.

Da das Vorgehen ziemlich umständlich ist, und Ihnen eventuell so viel Zeit spart wie mir, hier das Vorgehen:

  1. Die Stelle in der Formel markieren, die Sie ersetzen wollen.
  2. Drücken Sie “Strg+F” für “Suchen”. Wort trägt nun das markierte Wort in die Suchliste ein.
  3. Drücken Sie nun “Strg+H” für “Suchen & Ersetzen”. Hier steht nun Ihr ausgewähltes Wort – allerdings nicht tiefgestellt. Word wäre jetzt nicht in der Lage, das soeben markierte Wort zu finden.
  4. Ändern Sie den Suchtext folgendermaßen: An der Stelle, wo die Tiefstellung beginnt (im Beispiel zwischen R und z) fügen Sie ein “^?” ein. Hierbei handelt es sich um einen Platzhalter für beliebiges Zeichen. Alternativ können Sie ein “^?” davor setzen, um Ihre Trefferquote zu erhöhen. Ihre Suchmaske sollte dann wie folgt aussehen:
  5. Jetzt findet Word alle Vorkommnisse automatisch. Bitte beachten Sie allerdings, dass stets alles tiefgestellte gelöscht wird. Um das Format der Formeln nicht zu verlieren, können Sie das “^?R^?z” aus dem Feld “Suchen nach” noch in das Feld “Ersetzen durch” kopieren und die beiden “^?” wieder entfernen.
Ich übernehme keinerlei Haftung für das o.g. Vorgehen.

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Pokertisch Tutorial (selber bauen)

Vorbereitung

Zunächst solltet Ihr alle Sachen bereitlegen, die Ihr voraussichtlich brauchen werden – um nicht während des Bastelns in’s Stocken zu geraten oder gar das Projekt nicht zu vollenden.

Ganz wichtig: Wenn ihr irgendwas nicht verstehen solltet oder es eurer Meinung nach nicht eindeutig formuliert ist, zögert bitte nicht die Kommentarfunktion zu benutzen – Ihr seid mit eurer Frage sicher nicht allein!

Was Ihr braucht:

Materialen

  • 1 Holzplatte, 200cmx 100cm x 18mm mit gemaserter Oberflächen (für Raceway, Dicke könnt ihr im Prinzip frei wählen)
  • 1 Holzplatte, 200cmx 100cm x 24mm, MDF (Untere Platte, Rail, später verdeckt, Dicke könnt ihr im Prinzip frei wählen)
  • Schaumstoff für’s Rail, ca 240cm x 140cm  x 2cm(damit Ihr noch ein wenig Luft habt)
  • Schaumstoff für’s Spielfeld, 180cm x 56cm (min), Dicke: 2-5mm
  • Spielfeldbezug: An Dimensionen des Spielfeldes anpassen – Denkt daran: Ihr müsst das Ding noch umklappen und Tackern können! In unserem Fall: 220cm x 90 cm (ca.)
  • Cupholder, 8 Stück, Lochdurchmesser sollte min. 80mm sein, damit Innendurchmesser der Cupholder ca. 78 mm ist – damit nicht nur die 0,33 Flaschen rein passen (sonst seid Ihr auf BECKS angewiesen)!
  • Tischbeine – hier seid Ihr völlig frei. Ich habe die billigsten bei IKEA genommen (Vika Curry, 3€ pro Stück)
  • Stichsäge (Kauft euch am besten ein neues Blatt, möglichst biegesteif)
  • Akkuschrauber (Schrauben, Bohren)
  • Bohrmaschine (Bohren/Schleifen der Cupholderlöcher (viel Drehmoment nötig), Akkuschrauber zu wenig Power )
  • Schleifmaschine (um die gesägten Kanten ein klein wenig abzurunden, ich hatte einen Bandschleifer, aber hier kann man alles nehmen, was schleift)
  • Jede Menge Schrauben, je nach Dicke eurer 2 Holzplatten
  • Elektrotacker (Für Spielbezug und das Leder des Rails. Schaut euch an, wie oft ich getackert habe: So oft solltet ihr auch tackern – deswegen: Klare Empfehlung zum Kauf eines Elektro Tackers)
  • Jede Menge Klammern für den Tacker (je breiter, desto besser, dann ist ein Reißen des Leders unwahrscheinlicher. Die Länge eurer Tackermunition müsst ihr so wählen, dass die Klammern weder das zu fixierende Material (Spielbezug, Leder) durchschlagen, noch 4mm rausschauen – je nach Tackerpower unterschiedlich)

Werkzeuge

  • Stichsäge (Kauft euch am besten ein neues Blatt, möglichst biegesteif)
  • Akkuschrauber (Schrauben, Bohren)
  • Bohrmaschine (Bohren/Schleifen der Cupholderlöcher (viel Drehmoment nötig), Akkuschrauber zu wenig Power )
  • Schleifmaschine (um die gesägten Kanten ein klein wenig abzurunden, ich hatte einen Bandschleifer, aber hier kann man alles nehmen, was schleift)
  • Jede Menge Schrauben, je nach Dicke eurer 2 Holzplatten
  • Elektrotacker (Für Spielbezug und das Leder des Rails. Schaut euch an, wie oft ich getackert habe: So oft solltet ihr auch tackern – deswegen: Klare Empfehlung zum Kauf eines Elektro Tackers)
  • Lochsägen für die Cupholder (da ihr wahrscheinlich nicht genau die Größe finden werdet, die ihr für eure Cupholder braucht, werdet ihr zusätzlich einen ….)
  • Fächerschleifer (… brauchen, um die Löcher auf Maß zu bringen – später mehr dazu!)
  • Klemmen (immer wieder werdet ihr 2 Teile zueinander ausrichten, festklemmen und schrauben)

Außerdem

  • Platz (Muttis Garage)
  • 3 Böcke (2 sind zu wenig, wenn Ihr das Rail baut)

Bemerkung: Ich habe absichtlich auf das Benutzen von Leim verzichtet. Ich stehe mehr auf Formschluss – hebt mindestens genauso gut, und falls ihr mal ein spezielles Bauteil ändern müsst, ist das Trennen zweier mit Schrauben gefügten Teile wesentlich einfacher als Trennen zweier geklebten Teile.

1. Schritt: Zeichnen

Das Einspannen der Säge in Konstruktionen, damit sie da lang sägt, wo sie soll, hat bei mir leider nicht zum Erfolg geführt – vielleicht weil das Blatt nicht genügend biegesteif war.

Meine Empfehlung: Zeichnet, und versucht anschließend der Linie nachzusägen. Ist nicht wild, wenn die Säge einmal ein bisschen abhaut – der einzige Schnitt, auf den es wirklich ankommt (und den man später auch sieht) ist (s.u.) der Zwischen Railway und Spielfeld. Macht diesen also am besten als letzten und sammelt vorher Erfahrung.

Um die Kreise an den Enden zu zeichnen, habe ich jeweils im Kreismittelpunkt ein Loch gebohrt (sieht man später nicht mehr) und dann mit folgendem „Gerät“ gearbeitet:

Im Prinzip handelt es sich um ein zentrisch mit einer Schraube fixiertes Brett, in das man einen Bleistift stecken kann. („Brett-mit-Reinsteck-Vorrichtung“)

2. Schritt: Sägen

Jetzt wird’s ernst.

Aus der MDF Platte wird der obere Teil des Rails und die Grundplatte (andie dann später die Füße kommen) gesägt.

Aus der Platte mit Holzmaserung der untere (äußere) Teil des Rails, der Racetrack (hier kommen später die Cupholder rein) und das Spielfeld .

Jeweils von Außen nach Innen. Da Ihr mit einer Stichsäge einen Anfangspunkt braucht, bohrt 2-3 möglichst kleine Löcher, um eine Art Schlitz zu schaffen, wo ihr das Sägen anfangen könnt. Je kleiner die Löcher, desto besser.

Macht am besten ein paar Probebohrungen an dem Sägeabfall – bzw. falls es noch keinen gibt an den Ecken. Denkt beim Sägen daran, dass die einzige Kante, die später wirklich sichtbar ist (also nicht von Schaumstoff, Leder oder etwas anderem überdeckt ist) ist der innere Schnitt auf der Holzplatte mit Maserung – lasst hier deswegen äußerste Sorgfalt walten!

3. Das Rail zusammenbauen

Zuerst legt ihr das obere und untere Teil des Rails aufeinander und sichert es mit mindestens 4 Klemmen gegen Verrutschten – achtet aber darauf, dass beide Teile möglichst ohne Spannungen zueinander ausgerichtet sind. Anschließend schraubt ihr es fest.

Da Die Schrauben hier keine große Kraft übertragen müssen, braucht ihr nicht übertreiben: 20 über den Umfang verteilte Schrauben sollten locker reichen! Achtet allerdings  – wie vorher –darauf, dass die Schrauben grade so lang sind, dass sie grade nicht durchstoßen aber möglichst viel Material zum Festbeißen haben.

4. Das Rail Polstern

Hierbei handelt es sich um den schwierigsten und umfangreichsten Schritt beim Bau eines Pokertisches.

Ein paar Worte im Voraus: Üblicherweise legt man nur eine Schicht Schaumstoff um das Rail herum, da mir aber 2 cm Schaustoff (oben auf der Ablage) zu wenig waren, und 4 cm an der Seite zu viel, kam ich nicht um 2 Schichten herum, mein Aufbau war, wie in dieser Skizze bzw. in diesem Bild.

Wie funktioniert das Polstern jetzt genau? Folgende Schritte:

1. Legt euer fertig gebautes Rail auf euren Schaumstoff. Zeichnet mit Filzstift da, wo ihr später schneiden wollt.  Achtet darauf, neben dem eigentlichen Rail (bei Schaumstoff2) noch Platz zu lassen – schließlich wollt ihr den Schaumstoff später umklappen. Ich empfehle hier 10 cm. Falls Ihr nicht genügend Schaumstoff habt – bzw. Schwabe (wie ich) seid und deswegen eine optimale Ausnutzung des Rohstoffes anstrebt – um alle Teile am Stück auszuschneiden, also eines der 2 Ovale aufteilen müsst, sollte das tunlichst das kleinere (in der Skizze Nr. 1) sein!

2. Schneidet eure „Schablonen“ mit einer normalen Scheere aus.  Achtet darauf, dass die obere Schaumstofflage (in der Skizze Nr. 2) am Stück vorliegt, bei Schaumstofflage 1 spielt es keine Rolle.

3. Dieser Schritt ist nur notwendig, wenn ihr eine Lage nicht an einem Stück ausschneiden konntet. Vorgehen: Legt die Teile, so wie sie später geklebt werden sollen auf euer Rail (so, dass sie sich überlappen). Jetzt nehmt ihr ein scharfes Messer und schneidet (auf einmal, während sie übereinanderliegen) durch die überlappenden Schaumstoffteile (möglichst ein bisschen schräg) und kennzeichnet die Teile durch Muster – und auch deren Ausrichtung zueinander) eindeutig, um sie später wieder passend zusammensetzen zu können.

4. Nun wird die Oberseite des Rails ordentlich mit Sprühkleber eingesprüht, wenn ihr mehrere Teile habt, immer nur der notwendige Teil. Lasst den Kleber kurz (20 sec.) antrocknen und drückt dann die erste Schaumstofflage (Lage 1) nach und nach rundum auf’s Rail.

5. Jetzt kommt Schaumstofflage 2 – hier wird’s etwas komplizierter. Vorgehen: Legt das Schaumstoffoval (Lage 2) auf den Boden. Unterseite (wo später der Kleber draufkommt) nach oben. Anschließend legt ihr das Rail samt bereits aufgeklebter 1ter Lage auf das Oval und richtet es aus. Jetzt kommt der Clou: Ihr Kippt das Rail einfach wieder weg und lehnt es gegen eine in der Nähe befindliche Wand. Jetzt könnt ihr Unterseite von Schaumstofflage 2 und Oberseite von Schaumstofflage 1 ordentliche einsprühen und anschließend das gesamte Rail (samt Schaumstofflage 1) einfach wieder runterkippen – es ist sofort perfekt ausgerichtet. Am besten Ihr beschwert die Konstruktion jetzt noch mit ein paar Getränkekästen und lasst den Kleber trocknen.

6. Jetzt muss der Schaumstoff nur noch umgeklappt und seitlich an das Rail geklebt werden. Das geht am besten, indem ihr Unter das Rail (Schaumstoff unten, Holz zeigt nach oben) ein paar Schnüre (an den Kurven) legt und für die Längsseiten wieder ein paar Getränkekästen bereitstellt. Ihr arbeitet euch jetzt Abschnittsweise vor: Sprühen, Umfalten, Fixieren (in der Kurve mit dem Faden, Längsseite durch die Getränkekästen).

7. Jetzt schneidet ihr noch überstehenden Schaumstoff mit einem scharfen Messer ab

8. Fertig!

5. Das Rail mit Leder bespannen

Wenn ihr es nicht ganz ohne Falten hinbekommt, macht euch keine Sorgen. Bei zwei Lagen Schaumstoff ist das (meiner Meinung nach) fast unmöglich. Außerdem seht ihr beim Spielen später sowieso in 99% der Fälle nur die Innenseite des Rails. Für diesen Schritt rate ich euch auch dringend, eine(n) zweiten Mann/Frau zu besorgen – das macht es um einiges leichter: Fangen wir an:

1. Breitet euren Lederzuschnitt auf dem Boden aus und legt das Rail (Schaumstoff nach unten) einfach drauf.

2. Schneidet Außen mit ordentlich Abstand (Umklappen + Festackern + Platz, damit ihr ordentlich ziehen könnt) rund um’s Rail und Innen ein 4 Eck (auch wieder mit ordentlich Platz an den Längsseiten, in den Rundungen hier aber nicht schneiden, siehe Bild). Zieht und Tackert wie ein Verrückter – jeweils von der Mitte nach Außen! Genaueres zur Tackerreihenfolge, entnehmt ihr bitte dem Bild. Außen müsst ihr wie die Verrückten ziehen, damit es später möglichst wenig Falten gibt.

3. In den Rundungen schneidet ihr jetzt vom Mittelpunkt des Kreises aus in Richtung Rail (Radial, siehe Bild) Achtet auch hier dafür genügend Platz zu lassen! Das Leder sollte im getackerten Zustand noch ca 1cm „uneingeschnitten“ auf der Rückseite des Rails liegen.

4. Ihr fangt in der Mitte an: Ziehen, Tackern, Ziehen, […] – und zwar in der gleichen Reihenfolge, wie ihr bereits Außen vorgegangen seid. Am besten Ihr sucht euch jemand, der euch Hilft – hier macht es das wirklich einfacher. S Innen müsst ihr darauf Achten, dass das Leder nicht einreißt.

5. Fertig!

6. Das Spielfeld

Das Schwierigste habt ihr nun hinter euch – im Gegensatz zum Rail ist das Spielfeld ein Klacks:

1. Spielfeldplatte falschraum auf dem Schaumstoff (jetzt der Dünnere) legen. Mit Filzstift – ihr kennt es schon, Schablone zeichnen. Hier allerdings keinen Platz lassen – direkt an der Kante zeichnen! Auch hier danach die Platte einfach hochklappen – so bleibt eure Ausrichtung erhalten.

2. Jetzt aber nicht schneiden! Statt dessen sprüht ihr den soeben gekennzeichneten Bereich auf dem Schaumstoff und die Oberseite der Holzplatte mit Kleber ein, und klappt anschließend die Holzplatte einfach wieder runter.

3. Kurz Trocknen lassen, mit scharfen Messer (am besten eins aus Mutters Küche, das sie selber noch nie benutzt hat, an dieser Stelle Entschuldigung an meine Mutter, dass ich ihr Messer entjungfert habe) an der Kante entlang (diesmal ohne Platz zu lassen) schneiden.

4. Jetzt den Spielfeldbezug (Oberseite nach Unten) ausbreiten und das Spielfeldbrett samt Schaumstoff (Schaumstoff nach Unten) drauf legen. Wieder grob, mit ein paar Zentimetern Luft (ca. 10cm, ihr werdet genauso wie ich reichlich Platz haben) rundumschneiden.

5. Umklappen, Tackern. Wenn’s Falten gibt: Hilft alles nichts; Die verantwortlichen Klammern wieder öffnen und neu tackern.

6. Fertig.

7. Racetrack und Tischunterbau

Wir fassen zusammen: Ihr habt bereits ein gepolstertes Rail und ein fertig bespanntes Spielfeld. Nun fehlt nur noch die Komponente die alles zusammenhält!

1. Wie immer: Racetrack und Tischunterbau sauber zueinander ausrichten und mit Klemmen fixieren um abrutschen zu vermeiden. Achtet beim Hantieren mit der Holzplattte des Racetracks unbedingt darauf, diesen nicht zu zerkratzen (Zeitung unterlegen, etc.)! Aber noch nicht schrauben!

2. Zeichnet nun, am besten auf der Unterseite – also dem Tischunterbau – die Löcher lt. Plan an. Hier solltet ihr sehr gewissenhaft arbeiten, da Patzer an dieser Stelle später in’s Auge stechen werden.

3. Bohrt mit einem dünnen Bohrer (ca. 4-5mm) an den angezeichneten Stellen durch beide (!) Platten, während Sie noch verspannt sind. So stellt ihr sicher, dass die später Löcher für die Cupholder auch konzentrisch angeordnet sind. Der Bohrungsdurchmesser darf auf keinen Fall den Durchmesser des Führungsbohrers eurer Lochsäge überschreiten, da er sonst nicht mehr als Führung fungieren kann

4. Da meine – und eure wahrscheinlich auch – Lochsäge nicht in der Lage ist, 2 dicke Holzplatten auf einmal zu Sägen, müssen nun die Platten wieder voneinander getrennt werden.

5. Nun gilt es, die Löcher für die Cupholder in die beiden Bretter zu kriegen. Da ich leider keine Lochsäge mit einem passenden Durchmesser für meine Cupholder auftreiben konnte, musste ich etwas umständlicher vorgehen. Falls ihr eine Lochsäge habt, die genau zu eurem Cupholder passt, Bohrt eure Löcher, und macht bei Schritt 6 weiter, für alle anderen: Da das Loch im Tischunterbau weder später sichtbar sein wird, noch für die Führung des Cupholders verantwortlich ist, wird das Loch in der Grundplatte mit der Lochsäge gebohrt, die „eins zu groß“ ist. Sprich: Hier würde der Cupholder nicht fest sitzen. Siehe Bild. Das Obere Loch (also das Loch, im Racetrack) sägen wir mit der Lochsäge „eine Nummer zu klein“ – d.h. hier passt der Cupholder nicht rein, zumindest für den Anfang. Nachdem dieses Loch gesägt wurde, nehmen wir nun einen Fächerschleifer (siehe Unten), um das Loch passgenau aufzuweiten (Ich empfehle eine Presspassung, also einen festen Sitz). Diesen Vorgang, also jeweils „Unteres Loch zu groß Sägen“ und „oberes Loch zu klein Sägen und anschließend mit Fächerschleifer aufweiten“ wiederholen wir für alle 8 Löcher.

6. Nun richten wir die 2 Platten abermals zueinander aus und fixieren Sie ordentlich.

7. Fertig ausgerichtet, wird es nun wieder verschraubt, am besten kurz vorbohren. Achtet auch hier wieder darauf, dass die Schrauben so lang wie möglich sind, aber nicht auf der anderen Seite rausschauen. Ihr braucht es übrigens nicht so mit Schrauben zu übertreiben wie ich – 50 über den Umfang verteilte sollten locker reichen, da auch hier keine großen Kräfte übertragen werden.

8. Was jetzt noch fehlt, sind die Beine. Überlegt euch, wo ihr sie gerne haben würdet, bzw. wo sie am wenigsten stören. Bohrt auch hier die Löcher kurz vor und schraubt sie ordentlich.7. Fertig ausgerichtet, wird es nun wieder verschraubt, am besten kurz vorbohren. Achtet auch hier wieder darauf, dass die Schrauben so lang wie möglich sind, aber nicht auf der anderen Seite rausschauen. Ihr braucht es übrigens nicht so mit Schrauben zu übertreiben wie ich – 50 über den Umfang verteilte sollten locker reichen, da auch hier keine großen Kräfte übertragen werden.

8. Zusammenfügen/Fertig!

Jetzt nur noch alles zusammenbauen, und schon seid Ihr fertig. Herzlichen Glückwunsch! :)

Wenn euch mein Artikel gefallen und/oder ihr Verbesserungsvorschläge (sowohl bezüglich des Pokertisches, als auch bezüglich des Tutorials) habt, würde ich mich über einen Kommentar freuen!

Ansonsten: Erfolgreiches Pokern!


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Foobar Layout (iTunes Look)

Hier mein foobar-Layout, angelehnt an iTunes, die wichtigsten Merkmale, auch die, die nicht unbedingt aus dem Screenshot hervorgehen, sind hier aufgelistet:

  • Rechts-oben die Schnellsuche (Wahlweise verschiedene Suchtypen, Tags und Bibliothek oder Playlist)
  • Channel Spektrum Pannel (links)
  • Quick Tagger schreibt “Verwendungszweck” (%VWZ%) was auch über das an iTunes angelehnte “Browser Panel” ausgewählt werden kann (Beispiele: Party Hip-Hop, Party House, Chil…)
  • Es wird gespeichert, wie oft ein Track gespielt wurde
  • etc.

Verwendete Components (nur die, die nachträglich installiert werden müssen):

Browser foo_browser
Audio CD Writer foo_burninate
Playcount Mod foo_playcount_mod
Quicktagger foo_quicktag
ColumnsUI foo_ui_columns
AlbumArt foo_uie_albumart
QuickSearch foo_uie_quicksearch
SpektrumVisualization foo_uie_vis_channel_spectrum

Download (Version vom 29.10.2009)


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SMS Backup für Android (Programm)

Für alle, die ihr Handy flashen, umtauschen oder einfach nur zurücksetzen möchten, aber nicht alle gespeicherten SMS verlieren wollen: Hier eine einfache Möglichkeit, alle SMS von dem Android auf den PC (und rückwärts) zu laden. (Getestet mit HTC hero a.k.a. G2 Touch)

  1. Ladet euch meine Stapelverarbeitungs-Dateien (.bat) von HIER
  2. Ladet euch die AndroidSDK
  3. Entpackt das AndroidSDK nach C: Benennt den Ordner in AndroidSDK (einfacher).
  4. Entpackt “SMSbackupV1.0″ irgendwo in den Ordner “AndroidSDKsmsbackup”
  5. Installiert auf eurem Android das Recovery Image von Cyanogen – Wenn ihr ein hero a.k.a. G2 Touch habt, siehe HIER
  6. Startet das Android im Recovery Modus (vor/während dem Anschalten “Home” drücken)
  7. Führt die “SMSbackupaufPC.bat” aus – die SMS sind nun auf eurem PC
  8. Flasht, tauscht um oder setzt zurück
  9. Führt die “SMSbackupaufANDROID.bat” aus – die SMS sind nun wieder auf eurem Android. Kleiner Tip: geht in den Ordner “C:AndroidSDKbackups” und kopiert den Ordnernamen (Ordner auswählen, F2, Strg+C), anschließend könnt ihr mit “Rechtsklick -> Einfügen” den Ordnernamen in der Kommandozeile einfügen (Strg+V geht hier nicht).
  10. Startet falls gewünscht neu
  11. Fertig

Wenn ihr Probleme beim SMS empfang habt, schaut HIER (An diese Anleitung sind meine .bat’s angelehnt) oder HIER. Falls ihr SMS am PC betrachten wollt, empfehle ich euch DIESES Programm.

Ich übernehme keinerlei Haftung für das o.g. Vorgehen.

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DiscoBeamer

DiscoBeamer erzeugt eine “Leinwand” die – z.B. in Verbindung mit einem Beamer – für Discoeffekte sorgt.

Funktionen:

0.9.4.

  • Höhe/Breite der Lichtstrahlen
  • Lichtstrahlen einzeln an/ausschaltbar
  • Farbe der Lichtstrahlen wählbar (Rot, Gelb, Blau, Grün, Zufall)
  • Form der Lichstrahlen wählbar (Rund / Eckig)
  • Strobe (stufenlos)
  • Flash auf Druck (Klick, Leertaste)
  • Lichter schneller/langsamer

0.9.9.

  • Rund/Eckig Einstellung der Lichtstrahlen
  • Tip Funktion bei dem Strobe
  • Zufallsfarbe bei Strobe
  • XP-Design

Download!


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HTC hero – Lösung für “SMS kommen nicht an”

Nachdem ich dem Wahnsinn nahe war, da sich mein T-Mobile G2 Touch (HTC hero) unerklärlicher Weise weigerte, sms zu empfangen/anzuzeigen hier nun eine Schritt für Schritt Anleitung mit ein paar ergänzenden Erklärungen, wie man dem hero doch noch das SMS empfangen beibringt:

Folgende Dinge führten nicht zum Erfolg:
die SQL Tabelle für SMS zu fixen
die Prioritäten der Anwednungen zu ändern
das neuste Modaco ROM installiert

Das Problem: Das hero empfieng zwar SMS, weigerte sich aber diese in der dafür vorgesehenen SQL tabelle abzulegen. Eine temporäre Abhilfe schaffte deshalb auch die Kombination aus SMS Popup und SMS to Mail Lite – wenn SMS Popup über eine bereits erhaltene SMS berichtete, bedeutete das eine neue SMS im email Postfach.

Die Voraussetzungen: Da der Kniff mit einem G2 Touch funktioniert, müsste er eigentlich auch mit dem hero funktionieren.

Das Vorgehen:
Ich habe das Problem gelöst, in dem ich die neuste orginal (generic) HTC Rom (v. 2.73) auf mein Touch aufgespielt habe, aber vorher gewiped (alles platt gemacht) – ohne das geht es nicht – habe.

  1. HIER die HTC Generic 2.73.405.51 downloaden und auf die SD Karte speichern, benennt die .zip datei in “update.zip” um
  2. Daten sichern (ihr müsst alles platt machen)
  3. auf hero das recovery image installieren (siehe HIER) und starten (vor/während dem anschalten “Home” drücken)
  4. Die Option “wipe data/factory reset” auswählen. ACHTUNG: Jetzt werden alle Daten auf dem Telefonspeicher gelöscht – Die SD Karte bleibt allerdings unangetastet. Ohne wipen funktioniert’s nicht.
  5. Die Option “apply sdcard:update.zip” auswählen, damit die neue HTC generic 2.73 aufgepsielt wird
  6. Neustarten – Fertig

Übrigens: Vorher hat der SMS Empfang  unabhängig von den installierten SMS Aps (explizit Chomp SMS, SMS to Mail, SMS Backup, SMS Popup) nie funktioniert.

Seitdem ich das Update wie oben beschrieben durchgeführt habe, habe ich alle SMS erhalten.

Ich übernehme keinerlei Haftung für das o.g. Vorgehen.

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